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Zukunft des Lernens: AKAD überarbeitet ihre Methode

Sven Kohler, Unternehmensleiter der AKAD, gibt Einblicke in die Weiterentwicklung der AKAD-Methode. Diese prägt seit Jahrzehnten das Lernen und wird nun mit aktuellen Forschungsergebnissen in die Zukunft geführt.

Sven Kohler

Sven Kohler

Unternehmensleiter

AKAD

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Die AKAD legt seit jeher den Fokus auf effizientes und wirksames Lernen. Sven Kohler betont, dass die AKAD-Methode weit mehr als eine Unterrichtsmethode ist – sie ist Kern der Identität und Kultur der Schule, geprägt von den Gründerideen von Herbert Maissen und Juan Meier. Historisch vorausblickend hat die Methode schon früh Konzepte wie Blended Learning oder Flipped Classroom antizipiert.

Im Zentrum der Methode steht die Verlagerung der Wissensvermittlung ins Selbststudium, um Präsenzzeiten für aktives Lernen zu nutzen – der klassische Unterricht wird sozusagen "umgedreht". Entscheidend bleibt jedoch, wann und wie aktives Lernen stattfindet. Die aktuelle Weiterentwicklung der AKAD-Methode berücksichtigt neue empirische Forschungsergebnisse, hinterfragt bestehende Annahmen und integriert evidenzbasierte Erkenntnisse in die Praxis.

Ziel ist es, die pädagogische Qualität zu erhöhen und gleichzeitig die bewährte Kultur des gemeinsamen Lernens und der Community zu bewahren. Mit der Überarbeitung möchte die AKAD ein neues Kapitel aufschlagen, das die Brücke von ihrer traditionsreichen Vergangenheit über die Gegenwart bis hin zur Zukunft des Lernens spannt.

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